Symbolischer erster Spatenstich

Startschuss im Baugebiet "West III"

Insgesamt 70 Grundstücke umfassen die drei Neubaugebiete am westlichen Ortsrand von Diestedde. Zwei von ihnen sind mittlerweile bebaut worden. Zeit, mit Diestedde West III nun auch das letzte Areal zu erschließen und Familien zur Verfügung zu stellen, die ihren Traum von einem Eigenheim verwirklichen möchten.

„Lernen braucht Bewegung!“

Neugestaltung des Diestedder Schulhofs

Auf dem Schulhof der Diestedder Grundschule sieht man in diesen Tagen keine spielenden Kinder, sondern schweres Baugerät. Das in die Jahre gekommene Areal wird während der Sommerferien umfassend saniert und aufgewertet.

Der Radweg ist fertig – Dank an das Ehrenamt!

Diestedde und Sünninghausen wachsen zusammen

Mit der Fertigstellung des letzten Teilstückes sind Diestedde und Sünninghausen seit kurzem durchgängig mit einem Radweg verbunden. Damit fand ein Projekt seinen Abschluss, das vielen Bürgern am Herzen lag. Ein Ausdruck hierfür war das jahrelange ehrenamtliche Engagement von beiden Seiten des Diestedder Berges, vor allem durch die örtlichen Heimatvereine.

Sechs Hotspots mit Wi-Fi in Betrieb, sieben weitere in der Planung

CDU-Antrag auch mit Hilfe der Volksbank umgesetzt

Bereits im April 2016 hatte die CDU-Fraktion den Antrag auf freies Internet an verschiedenen Plätzen in den drei Gemeindeortsteilen angeregt, doch damals sprachen vor allem datenschutzrechtliche Gründe gegen die Verwirklichung des Vorhabens. Nachdem die rechtlichen Vorbehalte inzwischen vom Gesetzgeber ausgeräumt wurden, unternahm die CDU-Fraktion auch auf Bitten der Jungen Union letztes Jahr einen neuen Vorstoß.

Zukunftsweisende Heizung für das Feuerwehrgerätehaus in Liesborn

Gemeinde plant 30kWp-Photovoltaik-Anlage in Eigenregie als Ergänzung

Der nach der Kommunalwahl neu zusammengesetzte Umweltausschuss hatte bereits in seiner ersten Sitzung im Januar ein Signal gesetzt, als er bei der Beratung über die neue Heizungsanlage des Feuerwehrgerätehauses Liesborn nicht der von der Verwaltung vorgeschlagenen billigsten Lösung zustimmte. Weitere Varianten, insbesondere in Kombination mit Photovoltaik, sollten geprüft werden.

Hier hat Alt werden Zukunft

Wadersloher „Hand in Hand“ als Leuchtturm-Angebot ausgewählt

Im letzten Ausschuss für Jugend, Familie und Soziales wurde berichtet, dass der vom Wadersloher Seniorennetzwerk und der Gemeindeverwaltung vorgeschlagene Verein „Hand in Hand e.V.“ vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW in die digitale Landkarte mit sogenannten „Leuchtturm-Angebote“ für das Projekt „Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft!“ eingetragen wurde.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit

AG Mobilität des NKN votiert für alternative Antriebe und Carsharing

Die Arbeitsgruppe Mobilität hat sich in den letzten Monaten intensiv mit zukünftigen Antriebsarten unserer Kraftfahrzeuge beschäftigt und diese in der letzten Ratssitzung vorgestellt. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor könnten langfristig Auslaufmodelle sein, zumindest wenn sie mit fossilen Treibstoffen angetrieben werden.

Das ging erfreulich schnell

Jugendhilfe Mindful übernimmt Trägerschaft der „Villa Mauritz“

Anfang des Jahres erst hatte der aktuelle Träger des Wadersloher Jugendtreffs „Villa Mauritz“, das Kolpingjugendwerk e.V., der Gemeindeverwaltung mitgeteilt, dass er die Trägerschaft der „Villa Mauritz“ auf Dauer nicht weiter ausführen könne. Schon in der Mai-Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie und Soziales präsentierte die Verwaltung nun einen neuen Träger, der zu fast gleichen Konditionen wie sein Vorgänger den Jugendtreff in der Villa Mauritz übernehmen will. Auch die bisherige Leiterin Vanessa Protte würde ihren Arbeitsplatz behalten.

"Was lange währt, wird endlich gut“

Straßensanierungsmaßnahme der Königstraße in Liesborn begonnen, Lage der Querungshilfe sollte aber korrigiert werden

Derzeit läuft in Liesborn unübersehbar die Sanierung der innerörtlichen Königstraße ab der Ampelkreuzung bis zum Ortsausgang Benninghauser Straße. Um diesen sehr alten Sanierungswunsch Nachdruck zu verleihen, hat die CDU Ortsunion Liesborn bereits 2012 den damals neuen CDU Vertreter für die Gemeinde Wadersloh im Landtag von NRW, Henning Rehbaum, nach Liesborn eingeladen. Das war seinerzeit sein erster Besuch im Golddorf.

Klimaneutralität für die Gemeinde Wadersloh

Stellungnahme der CDU Wadersloh zum Antrag der „Bürgerinitiative Klimaneutralität 2035“

Die „Bürgerinitiative Klimaneutralität 2035“ übergab kürzlich Bürgermeister Christian Thegelkamp einen Antrag, der die Klimaneutralität der Gemeinde Wadersloh bis Ende 2035 fordert. Hier Auszüge aus dem Antrag und eine erste Stellungnahme des Fraktionsvorstands der CDU Wadersloh.

Höchste Priorität – Fahrradfahren

AG Mobilität des NKN stellte im Wadersloher Gemeinderat „Vision 2030“ vor

Im Rahmen der Vorstellung von Arbeitsergebnissen der verschiedenen Gruppen des Netzwerkes für Klimaschutz und Nachhaltigkeit (NKN) berichtete in der letzten Ratssitzung auch Ludger Rembeck aus der AG Mobilität. Diese befasste sich mit Förderansetzen fürs Radfahren, alternativen Antrieben für Pkw und Bus, Carsharing, einer Mitfahr-App und dem ÖPNV.

Gemeindezuschuss nicht mehr nötig

Neuer Caterer, neues Abrechnungssystem, Wahlmöglichkeiten beim Mensaessen in der Sekundarschule und im Grundschulverbund

Zum neuen Schuljahr wird sich vor allem in der Sekundarschule bei der Mittagsverpflegung einiges ändern. Das Essen wird vielseitiger werden, regional gekocht und die Schülerinnen und Schüler können meist zwischen einem fleischhaltigen und einem vegetarischen Menü wählen. Man geht also mehr auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ein. Auch das neue Abrechnungssystem ist gerechter. Bezahlt werden müssen nur die tatsächlich ausgegebenen Menüs, d.h. keine pauschale monatliche Abrechnung auch bei Abwesenheit oder in den Ferienmonaten.

Keine 1,80 m hohen Zäune für die Regenrückhaltebecken

Bürgermeister Christian Thegelkamp lässt CDU-Vorschlag juristisch überprüfen

Rückblende. Das Thema ist nicht neu. Es geht um die Einzäunung der Regenrückhaltebecken (RRB) in allen drei Ortsteilen. Alte und neue, man könnte sie zu einem Teil auch Regenrückhaltesenken nennen. Aber die Bezeichnung ist nicht ausschlaggebend, so wie es bis heute keine rechtssichere Festlegung gibt, ob und wie hoch RRB eingezäunt werden müssen. Schon in der letzten Legislaturperiode war das ein großes Thema. Damals ging es um die RRB in Diestedde, von denen inzwischen eines auch auf Betreiben der CDU wegen der Nähe zu einem Spielplatz mit einer Buchenhecke gesichert wurde. Der Bauausschuss im März 2021 hatte nun über die RRB in Liesborn und Wadersloh zu entscheiden. Die CDU-Mitglieder im Ausschuss folgten wieder nicht dem Beschlussvorschlag der Gemeindeverwaltung, die ohne Augenmaß und Differenzierung alle RRB mit einem 1,80 m hohen Zaum sichern wollte.

Die CDU hatte jedes RRB unter die Lupe genommen und im Ausschuss darauf hingewiesen, dass die RRB teilweise absichtlich großflächig angelegt seien, damit sie auch ohne hohe Zäune keine Gefahr für spielende Kinder in der Nähe bedeuteten. Mit der CDU-Mehrheit im Ausschuss, die FDP enthielt sich, wurde der Beschluss gefasst, dass nur an bestimmten Stellen ein 1,40 m hoher Zaun angelegt werden solle. Nun lässt BM Christian Thegelkamp diesen Beschluss von einem Anwalt seiner Wahl überprüfen.

Konkrete Pläne zum Klimaschutz

AG Energie: 1000-Dächer-Projekt Wadersloh

Die erste Vorstellung der 144 Projektideen, die vom Netzwerk für Klimaschutz und Nachhaltigkeit (NKN) bisher erarbeitet wurden, stieß bei der letzten Ratssitzung (19.4.) auf großes Interesse bei den Ratsmitgliedern. Besucher waren zwar zugelassen, blieben aber coronabedingt leider fern.

Das NKN war auf Anregung der CDU vor eineinhalb Jahren gegründet worden und nach Einstellung der Klimaschutzmanagerin Stefanie Göke mit fünf Arbeitsgruppen gestartet. Auch Ratsmitglieder und Sachkundige Bürger waren aktiv, die Sprecherfunktion überließ man jedoch bewusst anderen Mitgliedern der AGs.

In der Ratssitzung stellte Lukas Große Wienker per Videoschaltung und PowerPoint-Präsentation die ersten Ergebnisse der AG Energie vor, auch die AG-Mitglieder konnten online die Präsentation verfolgen. Zunächst ging Große Winker auf die Möglichkeiten der Energieberatung ein, die mit Hilfe von Flyern und den Internetangeboten z.B. der Verbraucherzentrale, der Energieagentur oder dem Umweltbundesamt jeder selbst abrufen kann. Das Motto lautet: „Schon mit geringen Maßnahmen können Sie Energie und damit CO2 und bares Geld sparen.“

Es folgte die große Übersicht der Maßnahmen, um bis 2032 das „kommunale Energiekonzept“ zu erreichen.
1. Strombedarfsermittlung
2. Zubau Erneuerbarer Energien
3. Spitzen- und Tagesausgleich mit Batterien 4. Überschuss: Power-to-gas (Elektrolyseur), also Wasserstoffproduktion
Nach diesem futuristischen Zielen wurde Lukas Große Wienker wieder ganz bodenständig und stellte das 1000-Dächer-Projekt Wadersloh vor.


Netzwerk Klimaschutz und Nachhaltigkeit (NKN) zieht erste Bilanz

Vorstellung der erarbeiteten Projekte am Montag in der Ratssitzung

Im August 2020 starteten die ersten Treffen des „Netzwerks Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ in der Gemeinde Wadersloh. In fünf verschiedenen Arbeitsgruppen mit den Themenschwerpunkten „Mobilität“, „Energie“, „Bauen & Städteplanung“, „Bildung, Wirtschaft & Konsum“ sowie „Umwelt & Konsum“ haben ca. 100 engagierte Bürgerinnen und Bürger Ideen entwickelt und Projekte  erarbeitet. Erste Anträge wurden bereits bei der Verwaltung beantragt und befinden sich schon in der politischen Diskussion.

Die Treffen wurden bis Ende März 2021 von der Verwaltung organisiert und betreut. Viele der Projekte bedürfen aufgrund planerischer und finanzieller Auswirkungen der Beratung in den politischen Gremien. Dies kann nicht für alle Projekt gleichzeitig erfolgen.

Die Projekte und die bisher vorliegenden Arbeitsergebnisse werden in der nächsten Ratssitzung am Montag, 19. April ab 17.30 Uhr, in der Aula der ehemaligen Realschule durch die jeweiligen AG-Gruppensprecher vorgestellt. Hieraus soll dann ein Kompendium erstellt werden, das schlussendlich nach politischer Beratung und Beschlussfassung, die Grundlage für die weitere Abarbeitung der Projekte des NKN bildet.

Bebauungsplan Rosenhöhe auf der Zielgerade

„Frühzeitige Beteiligung“ der Bürger auch mit einem Video bei YouTube (https://youtu.be/BPVaKzDYy0I )

Die Wadersloher Bürgerinnen und Bürger können sich in einem sehr schönen Video auf YouTube über die geplante Umgestaltung des ehemaligen Realschulgeländes im Wadersloher Ortskern ein Bild machen. Außerdem liegen bis 30. April die Entwürfe und Begründungen der 29. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Wadersloh und der Bebauungsplan Nr. 69 „Rosenhöhe“ im Rathaus zur Einsicht aus. Man nennt das in der Fachsprache „frühzeitige Beteiligung“.

Erfreulich ist, dass der Investor aus Hamm bzw. die Gemeinde Wadersloh in dem 42minütigen Film von Benedikt Brüggenthies das geplante Quartier „Rosenhöhe“ ausführlich vorstellt, sodass jeder sich schon mal ein Bild von der vorgesehenen Bebauung machen kann. Das Video kann mit dem Link

https://youtu.be/BPVaKzDYy0I

angesehen werden.

Im Quartier „Rosenhöhe“ sind die meisten Wünsche, die die Ratsmitglieder vor zwei Jahren im Sinne der erstellten Sozialraumanalyse geäußert hatten, verwirklicht. Neu ist, dass durch den inzwischen beschlossenen Umzug des Feuerwehrgerätehauses, sich die bebaubare Fläche auf nun etwa 13.000 qm vergrößert hat und die BWG Bau- und Wohnungsgenossenschaft Wadersloh eG für den Bau sozialverträglicher, preisgünstiger Wohnbebauung in einem Teil des Areals mit im Boot ist.

500.000 Euro für Wadersloh

Umbau des „Unteren Freudenbergs“ und des Feuerwehrgerätehauses Liesborn werden vom Land bezuschusst

Vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung kam heute (3.4.21) die erfreuliche Mitteilung, dass wir nicht nur bei der erstmalig in diesem Jahr ausgesprochenen Förderung für die Feuerwehrinfrastruktur mit 250.000 Euro, sondern zusätzlich nun auch aus dem Programm „Dorferneuerung 2021“ für die „innerörtliche Verbesserung der Verkehrsführung zur einheitlichen Gestaltung des Ortes“ 250.000 Euro bekommen.

Der „Untere Freudenberg“ ist wohl gemeint, die Pläne liegen schon lange in der Schublade und haben die gemeindlichen Gremien bereits passiert, nun kann die Ausschreibung der Maßnahme erfolgen. Der Kreis Warendorf erhält in diesem Jahr „nur“ 287.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm (2020: 436.000 Euro), umso schöner, dass Wadersloh so viel Geld erhält.

Ina Scharrenbach (CDU), die zuständige Ministerin in NRW, betonte in ihrer Pressemitteilung: „In diesen Zeiten ist die ‚Dorferneuerung‘ des Landes NRW verlässlicher Partner an der Seite unserer Bürgerinnen und Bürger, Handwerks- und Wirtschaftsbetriebe sowie der Kommunen. Mit der ‚Dorferneuerung 2021‘ legen wir den Grundstein für den weiteren gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklungsperspektive für unsere kleinen Städte und Gemeinden.“ An beiden Programmen konnten nur Kommunen bzw. Ortsteile mit bis zu 10.000 Einwohnern teilnehmen.

Vom Lehrschwimmbecken zum Museum

CDU-Antrag sieht neue Wegführung vor

Nach Bewilligung eines Bundeszuschusses von 280.000 Euro für die Sanierung des Liesborner Lehrschwimmbeckens geht es hoffentlich nun mit den Bauarbeiten zügig voran. Auch der Umbau des Museums Abtei Liesborn macht Fortschritte und wird bald abgeschlossen sein, sodass auch das Umfeld, die Wege und Rasenflächen überplant oder neu instand gesetzt bzw. eingesät werden können.

Dabei bekommt die Wegführung vom Parkplatz Schwimmhalle zum Schützenplatz und östlich entlang des Klosterhofes hin zum Museumsvorplatz eine besondere Bedeutung. Dort,gegenüber des Eingangs in den Klosterhof, wird zukünftig der neue Haupteingang zum Museum Abtei Liesborn sein.

Auch der Bereich vor der Gaststätte Klosterhof ist zu berücksichtigen, um zukünftig dort eine mögliche Außengastronomie zu erleichtern.

Im Antrag der CDU-Fraktion wird nun die Verwaltung gebeten, dazu eine Planskizze zu erstellen und die möglichen Kosten der Maßnahmen zu schätzen. Die Umsetzung sollte zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme Lehrschwimmbecken eingeplant und realisiert werden.


Zunächst elf barrierefreie Bushaltestellen geplant

Landeszuschuss beantragt

Im letzten Bauausschuss wurde ausführlich über den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen in allen drei Ortsteilen diskutiert. Parteiübergreifend sprachen sich die Fraktionen für eine rasche Verbesserung der momentanen Situation in Wadersloh aus. Für die zentral in den Ortsteilen gelegenen Haltestellen soll möglichst bald die Ein- und Ausstiegssituation verbessert werden.

Als vordringlich wurden die Haltestelle Wadersloh/Kirche, Wadersloh/Seniorenheim und Gymnasium Johanneum/Mauritz genannt. Wichtige Haltestellen in Liesborn sind am Bahnhof und an der Lippstädter Straße sowie in Diestedde an der Münsterstraße (B 58)/Abzweig Oelde. Das Land beteiligt sich an den Kosten mit bis zu 90%. Der Antrag aus Wadersloh ist bereits gestellt.

Strittig war im Bauausschuss nur die Anzahl der vordringlich umzubauenden Haltestellen. Die FWG-Fraktion forderte sogar, dass alle Bürgerbushaltestellen umgebaut würden, obwohl der DWL-Bürgerbusverein Wadersloh e.V. auf Nachfrage keine Anpassungswünsche äußerte, da das neue Niedrigflurfahrzeug auch für Menschen mit Beeinträchtigung oder Hilfsmitteln geeignet ist. Dieser Antrag wurde deshalb im Ausschuss abgelehnt. Auch dem Wunsch, alle Haltestellen langfristig barrierefrei auszubauen, wird man auch in den nächsten Jahren noch nicht nachkommen können.