Herzlich willkommen auf der Homepage der CDU-Ratsfraktion Wadersloh !

Wir möchten Ihnen mit unserer Internet-Präsenz eine Möglichkeit bieten, sich aktuell über unsere Arbeit im Wadersloher Gemeinderat und in den Fachausschüssen zu informieren.

Selbstverständlich würden wir uns über Ihre Meinung zur Wadersloher Kommunalpolitik sehr freuen und bieten Ihnen eine rege Mitarbeit an. Politik fängt nicht in Düsseldorf oder Berlin an, sondern in Wadersloh, Liesborn und Diestedde.



 
19.04.2016 | luster
Die Gemeinde Wadersloh ist neben neun weiteren Kommunen Gesellschafter der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE). Um sich von dieser Gesellschaft und deren Aktivitäten ein besseres Bild machen zu können, besuchte die Wadersloher CDU-Fraktion den Betrieb der WLE in Lippstadt. Die Geschäftsführung, André Pieperjohanns, Johann Ubben und Detlef Berndt, stellten sehr anschaulich die umfangreichen betrieblichen Aktivitäten vor. Besonders beeindruckend war, dass die WLE nicht nur auf ihrem Schienennetz fährt, sondern auch Deutschland weit mit ihren Zügen unterwegs ist und Aufträge abwickelt. Deutlich wurde, welcher Aufwand betrieben werden muss, um nicht nur die Züge sondern auch das eigene Schienennetz verkehrssicher zu halten. Hier liegt ein großer Wettbewerbsnachteil, da die Deutschen Bahn AG für die Unterhaltung ihres Schienennetzes jährlich vier Milliarden Euro vom Bund erhält. Die Regionalbahnen, wie die WLE, erhalten in NRW jedoch keine Landesförderung, diese sind vor drei Jahren gestrichen worden. Eine Bundesförderung, die jährlich beantragt werden muss und für die sich insbesondere der Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker eingesetzt hat, gleicht diesen Wettbewerbsnachteil bei weitem nicht aus, so Geschäftsführer André Pieperjohanns. Weiterhin führte er aus, dass in den letzten Jahren erhebliche Optimierungen und Einsparungen umgesetzt wurden, sodass zukünftig nur noch überschaubare Effekte erzielt werden können. So gehört die WLE mit anderen Verkehrsbetrieben zur Betriebsgruppe der WVG, um insbesondere Kosten der Personalverwaltung mit anderen Partnern zu teilen. Der Betrieb einer eigenen Werkstatt, in der auch Lokomotiven und Waggons anderer Wettbewerber gewartet werden, sorgt für eine zusätzliche Einnahmequelle. „Zur WLE gibt es keine Alternative“, so der Fraktionsvorsitzende Rudi Luster-Haggeney. „Denn die Verlagerung der Transporte von der Schiene auf die Straße verursacht ebenfalls Kosten für die Allgemeinheit.“ Dem pflichtete der stellv. Fraktionsvorsitzende Klaus Grothues bei und wies auf die Vielzahl von Lkws hin, die, weil es die WLE gibt, nicht durch Liesborn fahren. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Betriebsbesichtigung, die den Fahrdienstbereich und die Werkstatt umfasste. Sehr eindrucksvoll war eine Lokomotive, die komplett zerlegt war. Daran machte Johann Ubben deutlich, welcher vorgeschriebene Wartungsaufwand ca. alle acht Jahre anfällt, der im Einzelfall bis zu 300.000 Euro kosten kann.
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20.03.2016
Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum zu Gast bei der Ortsunion Liesborn
In regelmäßigen Abständen lädt die Ortsunion Liesborn politisch interessante Gäste zum einem Frühschoppen in die Gaststätte „Zur Linde“ nach Liesborn Göttingen ein. Der Einladung folgten viele Interessierte auch über die Grenzen von Liesborn-Göttingen hinweg. Als Gast dazu konnte in diesem Jahr der Vorsitzender der Ortsunion Liesborn, Klaus Grothues, den Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum erstmals bei dieser Veranstaltung begrüßen.
Henning Rehbaum stellte sich vor und berichtete aus der Arbeit seiner ersten Legislaturperiode. Dabei lag der Schwerpunkt seiner Ausführungen auf seinen Tätigkeiten in den Ausschüssen für Bauen, Wohnen und Verkehr sowie für Integration. In diesem Zusammenhang bedankten sich Henning Rehbaum und auch Klaus Grothues bei der Göttinger Bevölkerung für deren besonderes Engagement in Sachen Flüchtlingsbetreuung. Bei diesem Thema mahnte Henning Rehbaum die auskömmliche Finanzierung der Aufgaben der Kommunen bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge an.
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12.03.2016
Fraktion und Henning Rehbaum (MdL) zu Gast
Kürzlich besichtigte die CDU-Ratsfraktion Wadersloh in Begleitung des Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum (CDU) die heimische Zimmerei Bühlbecker. Unter Anleitung des Gründers und Inhabers Hermann Bühlbecker und seiner Frau Andrea informierten sich die Interessierten über die Entwicklung und die angebotenen Leistungen der Zimmerei. Hermann Bühlbecker erläuterte anschaulich die Umbaumaßnahmen auf dem ehemals landwirtschaftlichen Hof seit der Firmengründung 1989.
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25.01.2016 | braun
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Neuer 2. Vorsitzender der Seniorenunion Wadersloh, Ulrich Nienaber
Ulrich Nienaber folgt Helmut Bücker als neuer stellvertretender Vorsitzender
Das wie immer sehr gut besuchte Grünkohlessen bei Berlinghoff war in diesem Jahr wieder mit Vorstandswahlen verbunden. Weichen für die Zukunft wurden gestellt. Obwohl die Wadersloher Senioren-Union mit ihren Mitgliedern aus allen drei Ortsteilen wohl die erfolgreichste des ganzen Kreisgebietes ist, man schaut nach vorne und holte sich für den  neuen Vorstand zwei erfahrene ehemalige Ratsmitglieder neu mit ins Boot.
Für Helmut Bücker aus Diestedde, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als 2. Vorsitzender zur Verfügung stand, wählte man den ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rat  und langjährigen Vorsitzenden der Ortsunion Diestedde Ulrich Nienaber als Nachfolger.
Josef Driftmeier, jahrzehntelang Voritzender des Wadersloher Bauausschusses, wurde zum stellvertretenden Geschäftsführer gewählt.
In seinem umfangreichen Jahresbericht ließ Karl Mense die vielen sehr gut besuchten Besichtigungsfahrten des letzten Jahres Revue passieren, das nicht minder nteressante Programm 2016 war allen Mitgliedern bereits per Post mitgeteilt worden und ist auch hier im Internet (Senirenunion) nachzulesen..
Bürgermeister Christian Thegelkamp berichtete der Versammlung als Gast über die politische Lage in Wadersloh, er ging natürlich insbesondere auf die Flüchtlingsproblematik ein und verschwieg auch nicht, dass es für Wadersloh immer schwieriger wird, einen ausgeglichenen Haushalt zu planen.
Aus der Sicht  des Kreistagsabgeordneten und Polizeibeamten berichtete der CDU-Gmeindeverbandsvorsitzende u.a. über die  Aufgaben des Kreises bei der Betreuung der minderjährigen alleinreisenden Flüchtlinge, aber auch über die sich häufenden Einbrüche in der Großgemeinde, die aber im kreisweiten Vergleich immer noch zahlenmäßig am unteren Ende liegen.
Bleibt noch zu berichten, dass Franz-Gerd Bisping erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde, ebenfalls Franz Mense als Geschäftsführer sowie die Beisitzer Rüdiger Eßmann, Irmgard Holtermann und Heinz-Hermann Gödde.
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18.12.2015
Ausschnitte aus der Haushaltsplanrede von Rudi Luster-Haggeney
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Mitglieder der Verwaltung, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Ratskolleginnen und Kollegen,

ja, Thema ist heute der Haushaltsplan, aber zuerst möchte ich die Gelegenheit nutzen mich ganz besonders zu bedanken für den enormen Einsatz der Gemeindeverwaltung, der in der Flüchtlingshilfe in Wadersloh erbracht wird… Aber vergessen will ich natürlich nicht die vielen Ehrenamtlichen, die in unzähligen Stunden die Flüchtlingsarbeit die Gemeinde unterstützen. Sie geben dieser wichtigen Arbeit in vielen Bereichen ein ganz persönliches Gesicht. Sie sind, und es sind bisher mehr als 135 Frauen und Männer, ein Segen für diese Menschen… Das Thema Flüchtlinge wird uns noch sehr lange beschäftigen, es wird unsere Gesellschaft verändern. Auch wir hier in Wadersloh haben die Pflicht, aber auch die Chance, diese Veränderungen positiv zu gestalten und zu begleiten. Jetzt zum Haushaltsplan 2016: Dass wir unseren Haushalt auch in 2016 wieder nur durch einen Griff in die allgemeine Rücklage ausgleichen können, liegt vor allem daran, auch wenn ich mich damit wiederhole, dass die Gemeinden und Kreise in NRW vom Land mit zu vielen Aufgaben befrachtet und dafür mit zu wenigen Finanzen ausgestattet werden. Deutlich wird das daran, dass nur die Kommunen in NRW diese existentiellen Haushaltsprobleme haben, auch wenn deren Wirtschaftskraft, so auch bei uns, eigentlich ausreichen müsste für einen ausgeglichenen Haushalt. Da nehme ich aber die aktuelle Finanzierung zum Thema „Flüchtlinge“ ausdrücklich aus, weil dafür vom Land und insbesondere vom Bund wie angekündigt das notwendige Geld auch über wiesen wird. Allerdings fehlt es noch an dem Beschluss des Landes, die Bundesmittel auch tatsächlich eins zu eins an die Kommunen weiterzureichen. Dass wir maßvoll die Grundsteuern A und B sowie die Gewerbesteuer erhöhen müssen, ist nicht schön, aber zur Finanzierung des Haushaltes wohl unausweichlich, trotz einiger Einsparungen, die wir vornehmen konnten. Kleine Beträge, wie von der SPD gewünscht, hier wieder herunter zu rechnen, bringt den einzelnen nicht weiter und löst auch nicht das Problem der strukturellen Unterfinanzierung der Kommunen in NRW. Der Vorschlag des Bürgermeisters ist ausgewogen und nachvollziehbar, deshalb tragen wir den mit.
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